Ort: Kulturmarktplatz, KUMA Goslar (Am Museumsufer 2, 38640 Goslar)
Veranstaltet von: Deutsche Gesellschaft e. V.
Du kommst aus einer ländlichen Region und hast das Gefühl, dass die Themen und Meinungen junger Menschen dort manchmal zu wenig gehört werden? Dann bist du beim Jugendforum „Stimmen(n) der Jugend“ genau richtig!
Junge Menschen haben eigene Ideen, Wünsche und Vorstellungen davon, wie ihre Zukunft aussehen soll. Gleichzeitig gibt es gerade auf dem Land und in strukturschwächeren Regionen oft wenige Möglichkeiten, sich offen über wichtige gesellschaftliche Themen auszutauschen.
Genau hier setzt „Stimme(n) der Jugend“ an: Das Projekt schafft einen Raum, in dem junge Erwachsene ihre Meinung einbringen, mit anderen diskutieren und neue Perspektiven kennenlernen können. Gemeinsam geht es darum, aktuelle Herausforderungen zu besprechen und zu zeigen: Junge Menschen wollen nicht nur zuschauen – sie wollen ihre Gesellschaft mitgestalten.
Bei „Stimme(n) der Jugend“ kannst du dich mit anderen jungen Menschen austauschen und über Themen diskutieren, die euch wirklich beschäftigen – zum Beispiel Bildung, Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Klima, Migration oder ganz konkrete Fragen aus eurer Region und eurem Alltag.
Die Diskussionen finden in kleinen Gruppen im World-Café-Format statt. Anschließend werden die wichtigsten Ideen und Meinungen gemeinsam gesammelt und in einer moderierten Podiumsdiskussion weiter diskutiert.
Das erwartet dich
Das vierte Jugendforum findet am 03.11.2026 von 10:00 bis 13:30 Uhr in Goslar (Niedersachsen) statt. Hier kannst du dich in drei verschiedenen World-Café-Formaten zu folgenden Themen austauschen:
- Goslar als Tor zum Harz – wirtschaftliche und umweltpolitische Herausforderungen und Potenziale
- Bildung schafft Zukunft – Möglichkeiten für junge Menschen in der Region
- Jugendbeteiligung und -politik – Ansätze in Goslar und Niedersachsen
Gut zu wissen
Das Projekt richtet sich an junge Menschen im Alter von 16 und 35 Jahren – darunter Auszubildende, (Berufs-)Schülerinnen und Schüler, Berufstätige, Wehrdienst- und Freiwilligendienstleistende sowie Studierende.