NAP für Kinder- und Jugendbeteiligung: Abschlussdokumentation
Mit dem NAP für Kinder- und Jugendbeteiligung wurde 2022 ein bundesweiter Prozess gestartet, der die junge Generation und ihre Beteiligungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellte und von Beginn an zum Mitgestalten einlud. Die dabei gewonnenen Perspektiven und Erkenntnisse in einer Abschlussbroschüre zu bündeln, war ein intensiver, aber lohnenswerter Prozess.
Die Ergebnisse des NAP dokumentieren die große Vielfalt an Beteiligungsmöglichkeiten, machen aber einmal mehr deutlich: Nicht alle jungen Menschen haben aktuell die gleichen Chancen, sich einzubringen oder gehört zu werden.

Kapitelansicht
(Die Broschüre ist auch online kapitelweise verfügbar.)
1 Einleitung – Der Nationale Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung
1.1 Der NAP als Weiterentwicklung der Jugendstrategie der Bundesregierung
1.2 Konzeptionelle und inhaltliche Ausgestaltung des NAP
1.3 Mitreden und Mitgestalten: Der NAP als Dialogprozess
1.4 Ergebnissicherung und -aufbereitung
1.5 Vor der Lektüre der Handlungsempfehlungen
2 Perspektiven für eine nachhaltige Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland
2.1 Zugänge und Informationen: „Wie erfahre ich, was es gibt?“
2.2 Kommunikation und Ansprache
2.3 Individuelle Ressourcen als Voraussetzung für eine Beteiligung junger Menschen
2.4 Sicherere Räume und inklusive, diversitätssensible Ansätze
2.5 Strukturelle Ressourcen als Grundlage funktionierender Beteiligungsprozesse
2.6 Begleitung, Unterstützung und Gestaltung von Beteiligung
2.7 Kompetenzen und Befähigung junger Menschen
2.8 Sensibilisierung und Qualifizierung von Fachkräften, Politik und Verwaltung
2.9 Verbindlichkeit und Wirkung von Beteiligung
2.10 Überprüfung und Wirksamkeit von Beteiligung
2.11 Netzwerke und Synergieeffekte
2.12 Digitale Kinder- und Jugendbeteiligung
3 Lebensweltliche Orte und politische Ebenen der Beteiligung
3.1 Lebensweltliche Orte: Kindertagesbetreuung, Kinder- und Jugendarbeit und Schule
3.2 Politische Ebenen der Beteiligung
